CD "MOONGROOVE"

Entstanden sind 15 Tracks, die den Hörer auf eine Traum-Reise mitnehmen - weite
Strecken, von der Nacht in die Morgendämmerung, vom gleißenden Tag in die kühle
Abendbrise - immer begleitet vom Mond, dem magischen Erzähler.
Den Auftakt bildet Caravan. Der Mond zeichnet eine irisierende Straße auf das Wasser und die Karavane zieht von der Schwere in die Leichtigkeit. Von nebelhorn-ähnlichen Tönen aus nordischen Fjorden wandern die Bilder behutsam südwärts, gerufen von Stefan Zaradics Keyboardstimmen und antworten mit Abi von Reininghaus' leichtfüßig maurischen Gitarrenklängen, um sich schließlich in den Wüsten Nordafrikas zu finden.
In Soliloquy erzählt die Sängerin Ana Patan dann in rumänischer Prosa die Romanze vom ‚Gitarrist’ und der ‚Dame Mond’, und schafft so einen magischen Übergang zum elektrisierenden Instrumentalstück La Luna, wo sich funky Hornkicks aufs Schönste mit den pulsierenden mittel- und südamerikanischen Gitarrensounds und -grooves mischen.
Kraftvoll präsentieren sich die Gesangsstücke. Ob das uptempo Fame And Success in schönster Underground-Funk Manier mit Lui Ludwigs Powerdrums uns etwas über Seelenverkauf und Verführung erzählt, oder wir, wie in Ain't Gonna Dance zu 70er Jahre Soul-Sounds und Kevin Moores Bass-Lines durch die Straßen von San Francisco gewirbelt werden - es sind immer auch die Bilder und Farben, die der Kopf so gern dazu erzeugt, die diese Musik zu einem mitreißenden Erlebnis machen.
JAZZMACHINE weiß, wie man aus Beats Strom erzeugt und sich wieder zurückfallen lässt...
Lasziv werden in Why Should You Sleep die magischen Grenzwelt-Stunden zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden skizziert, um die Zeit schließlich über dem Sound der elektrischen Gitarre gänzlich zu vergessen.
Tangerine geht sehnsüchtig-tonmalerisch dem Klang der Freiheit nach, bäumt sich auf, wenn die Stimme mit indigen-amerikanischen Soundzitaten lockt und die Landschaft vorbeijagt.
In Alnico Road beschwört der Magier Abi von Reininghaus mit seiner Dobro die Weite einer Wüstennacht in New Mexico, um unvermittelt in Nightwalker das Groovegeflecht zu Patans hypnotischer Stimme zu spannen und fällt in Walk On mit Stefan Zaradics sprudelndem E-Piano in eine Rock-Hommage an Led Zeppelin.
Die Nacht bringt wieder Ruhe und eine kühlende Brise in die ätherisch-loungigen Räume von Moongroove, um Fläche zu bilden für die zeitlose Eleganz von Thorsten Skringers Saxophon-Solo und die mystischen Fretless-Bass Fragmente von Christoph Victor Kaiser.
Der Blues fordert seinen Platz in Middle Of Your Love, wo blaue Noten zelebriert werden, wo die Stille um die Stimme und die Klangbilder atemlos macht. Der Swing gesellt sich dazu mit silbrig leichten Becken, minimalistischen Schlägen, um sich dann rechtzeitig für Velvet Room wieder zurückzuziehen, Platz zu machen für das Hörspiel und seinen Weg über den Konzertsaal, die grandios ziselierte Percussion-Arbeit von Andreas Keller und die Gesangsstimme mit ihrer Tiefe und Eindringlichkeit, um noch einmal unerwartet in Rhythmus und Lebenslust zu explodieren.
Mit dieser Energie trifft der Reisende schließlich in Port Louis ein, glücklich über die Musik, über die Erlebnisse. Im Kopf Bilder, Klänge, Farben - und er erzählt davon, mit Lust und Freude, allen, die er trifft im Gewirr des kreolischen Marktes. Lässt alle teilhaben und reibt sich noch einmal ungläubig die Augen, wie um sich langsam aus dem Traum zu erheben.
Beinahe unbemerkt breitet sich Ode To A Witch aus, das dem Klang der Stimme von Sängerin Ana Patan mit der Slideguitar und einem ungewöhnlichen Tuning nachspürt und eine tiefe musikalische Verneigung des Gitarristen vor der Vokalistin ist.
JAZZMACHINE ist:
Stefan „Zara“ Zaradic: composer, producer - keyboard, piano, accordion
Abi von Reininghaus: composer, producer - guitars, bass, harp
Ana Patan: vocals, lyrics
Christoph Victor Kaiser: bass
Thorsten Skringer: saxophone
Lui Ludwig: drums
Andreas Keller: drums, percussion
Kevin Moore: bass


Entstanden sind 15 Tracks, die den Hörer auf eine Traum-Reise mitnehmen - weite
Strecken, von der Nacht in die Morgendämmerung, vom gleißenden Tag in die kühle
Abendbrise - immer begleitet vom Mond, dem magischen Erzähler.Den Auftakt bildet Caravan. Der Mond zeichnet eine irisierende Straße auf das Wasser und die Karavane zieht von der Schwere in die Leichtigkeit. Von nebelhorn-ähnlichen Tönen aus nordischen Fjorden wandern die Bilder behutsam südwärts, gerufen von Stefan Zaradics Keyboardstimmen und antworten mit Abi von Reininghaus' leichtfüßig maurischen Gitarrenklängen, um sich schließlich in den Wüsten Nordafrikas zu finden.
In Soliloquy erzählt die Sängerin Ana Patan dann in rumänischer Prosa die Romanze vom ‚Gitarrist’ und der ‚Dame Mond’, und schafft so einen magischen Übergang zum elektrisierenden Instrumentalstück La Luna, wo sich funky Hornkicks aufs Schönste mit den pulsierenden mittel- und südamerikanischen Gitarrensounds und -grooves mischen.
Kraftvoll präsentieren sich die Gesangsstücke. Ob das uptempo Fame And Success in schönster Underground-Funk Manier mit Lui Ludwigs Powerdrums uns etwas über Seelenverkauf und Verführung erzählt, oder wir, wie in Ain't Gonna Dance zu 70er Jahre Soul-Sounds und Kevin Moores Bass-Lines durch die Straßen von San Francisco gewirbelt werden - es sind immer auch die Bilder und Farben, die der Kopf so gern dazu erzeugt, die diese Musik zu einem mitreißenden Erlebnis machen.
JAZZMACHINE weiß, wie man aus Beats Strom erzeugt und sich wieder zurückfallen lässt...
Lasziv werden in Why Should You Sleep die magischen Grenzwelt-Stunden zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden skizziert, um die Zeit schließlich über dem Sound der elektrischen Gitarre gänzlich zu vergessen.
Tangerine geht sehnsüchtig-tonmalerisch dem Klang der Freiheit nach, bäumt sich auf, wenn die Stimme mit indigen-amerikanischen Soundzitaten lockt und die Landschaft vorbeijagt.
In Alnico Road beschwört der Magier Abi von Reininghaus mit seiner Dobro die Weite einer Wüstennacht in New Mexico, um unvermittelt in Nightwalker das Groovegeflecht zu Patans hypnotischer Stimme zu spannen und fällt in Walk On mit Stefan Zaradics sprudelndem E-Piano in eine Rock-Hommage an Led Zeppelin.
Die Nacht bringt wieder Ruhe und eine kühlende Brise in die ätherisch-loungigen Räume von Moongroove, um Fläche zu bilden für die zeitlose Eleganz von Thorsten Skringers Saxophon-Solo und die mystischen Fretless-Bass Fragmente von Christoph Victor Kaiser.
Der Blues fordert seinen Platz in Middle Of Your Love, wo blaue Noten zelebriert werden, wo die Stille um die Stimme und die Klangbilder atemlos macht. Der Swing gesellt sich dazu mit silbrig leichten Becken, minimalistischen Schlägen, um sich dann rechtzeitig für Velvet Room wieder zurückzuziehen, Platz zu machen für das Hörspiel und seinen Weg über den Konzertsaal, die grandios ziselierte Percussion-Arbeit von Andreas Keller und die Gesangsstimme mit ihrer Tiefe und Eindringlichkeit, um noch einmal unerwartet in Rhythmus und Lebenslust zu explodieren.
Mit dieser Energie trifft der Reisende schließlich in Port Louis ein, glücklich über die Musik, über die Erlebnisse. Im Kopf Bilder, Klänge, Farben - und er erzählt davon, mit Lust und Freude, allen, die er trifft im Gewirr des kreolischen Marktes. Lässt alle teilhaben und reibt sich noch einmal ungläubig die Augen, wie um sich langsam aus dem Traum zu erheben.
Beinahe unbemerkt breitet sich Ode To A Witch aus, das dem Klang der Stimme von Sängerin Ana Patan mit der Slideguitar und einem ungewöhnlichen Tuning nachspürt und eine tiefe musikalische Verneigung des Gitarristen vor der Vokalistin ist.
JAZZMACHINE ist:
Stefan „Zara“ Zaradic: composer, producer - keyboard, piano, accordion
Abi von Reininghaus: composer, producer - guitars, bass, harp
Ana Patan: vocals, lyrics
Christoph Victor Kaiser: bass
Thorsten Skringer: saxophone
Lui Ludwig: drums
Andreas Keller: drums, percussion
Kevin Moore: bass

